Band

... hier gibt's uns in Farbe ...

  • Der Band-Chef: Werner Paschke

    Im Alter von 10 Jahren prägte ihn seine erste Platte von Deep Purple: „Made in Japan“. Dermaßen inspiriert kaufte Werner seine erste Gitarre und übte Tag und Nacht. In den ersten Bands hatte er allerdings sehr große Erfolge als Sänger. Musiker von seinem Kaliber waren fast nicht vorhanden.

    Doch der Ehrgeiz trieb den Berufstaucher endlich in eine Band, in der er es mit seinen Helden Ritchie Blackmore oder David Coverdale als Sänger und Gitarrist gleichtun konnte: Lange Haare und Posen waren angesagt. Dabei kam das spielerische Können nicht zu kurz. Teilweise stieg der Erfolg zu Kopf, aber am Schluss ist der Spaß an der Musik geblieben. Im Krefelder Raum spielte Werner in vielen Bands.

  • Der Band-Leader: Thomas de Zeeuw

    Hochstudierter Wackenfan, spielt mit einer Leichtigkeit Gitarre und haut so manches rockiges Solo raus. Seit dem ersten Gehversuch an der Gitarre mit 14 Jahren, waren erst AC/DC, Whitesnake und Iron Maiden die großen Idole.

    Nach mehreren Bandprojekten sollte die Zeit reif sein, für die Umsetzung der Lieblingsmusik.

    Am liebsten würde er seine Gitarre überall mit hin nehmen. Er ist ein Organisationstalent, steht im ständigen Kontakt mit allen Band Kollegen und regelt so ganz nebenbei auch noch unsere Technik, damit alles in bester Qualität klingt.

  • Der Band-Boss: Thorsten Bruckhaus

    Seine ersten Schallplatten waren von Emerson, Lake and Palmer (pictures at an exhibition), Deep Purple (perfect strangers) und Asia (1982). Anschließend ging es mit darum, eine möglichst große Bandbreite von Rockmusik zu hören. Voraussetzung: eingängige Melodien, überraschende Harmonien und einen satten Groove. Insbesondere mit Avantasia hat Thorsten eine Band gefunden, die dieses Extra rüberbringt.

    Nach klassischer Ausbildung macht es Thorsten enorm viel Spaß ohne Noten zu spielen. Euer unmittelbares Feedback aus dem Saal lässt ihm (soweit vorhanden) die Nackenhaare aufrecht stehen.

  • Der Band-Diktator: Gregor Mayland

    Gregor macht schon seit über 40 Jahren Musik, obwohl er erst 38 Jahre alt ist. Er besitzt ca. 645 Gitarren und Bässe und ist neben BurnHard noch in anderen Bands ein stets zuverlässiger und locker-lässiger Bassist.

    Im Alter von 13 Jahren machte er die ersten Versuche an der Gitarre. Die Vorbilder waren: The Police, The Tubes und etwas später der Holländer Herman Brood.

    Nebenbei betreut er die Facebook Seite und setzt wirklich alle Wünsche im Proberaum handwerklich um. Sein “Netzwerk“ kann bis auf frische Erdbeeren (Heino Zitat) fast alles und jeden besorgen.

  • Der Band-Imperator: Wolfgang „Wolly“ Hendriks (Schlagzeug)

    fing mit ca. 12 Jahren autodidaktisch an, Schlagzeug zu spielen. Dieses Instrument traut man ihm aufgrund seines sehr zurückhaltenden Wesens auf den ersten Blick überhaupt nicht zu. Aber Trommelstöcke haben irgendwie Zauberkräfte. Bald gab es schon in Goch die erste Schülerband, die auch eigene Stücke schrieb. Schon in der Abizeitung stand zu Wolly: „Wer kräftig  auf die Trommel haut, dem ist’s zu Hause nie zu laut“. 

    Seitdem ist er in unterschiedlichsten Bands mit einem weiten stilistischen Spektrum zwischen Funk, Soul, Jazzrock, Progressivrock und Poprock am unteren Niederrhein unterwegs, die alle eigene Musik machen. Daher sind seine musikalischen Einflüsse auch weit gestreut, von Deep Purple über Toto, Yes, The Police, Level 42, Living Colour bis Frank Zappa oder Chick Corea Electric Band.

    Erst in gesetztem Alter hat er das Covern für sich entdeckt und hat sich den Wurzeln, dem Classic Rock, zugewandt. Und warum? Weil es Spaß macht. Immer nach dem Motto: „Let there be groove“

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